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Helfer auf vier Pfoten – der Assistenzhund

Assistenzhunde sind sehr menschenfreundliche und sozialverträgliche Hunde die Assistenzmaßnahmen erlernt haben, die dem Behinderten oder traumatisierten Menschen den Alltag erleichtern. Dies kann zum Beispiel die Hilfe beim Entkleiden sein, das Aufheben von Gegenständen oder das Öffnen und Schließen von Schränken und Türen. Auch das Anzeigen von bestimmten Geräuschen für Gehörlose, das Bedienen von einfachen technischen Einrichtungen wie Aufzügen oder Lichtschaltern, das Tragen von Taschen sowie die Alarmierung von Hilfe in Notfällen durch das Auslösen eines Hausnotrufs oder durch Bellen in der Öffentlichkeit.
Diese Hunde gibt es für Kinder, die dann auch mit zur Schule gehen, als Anfallsignalhunde, die einen bevorstehenden epileptischen oder dissoziativen Anfall oder einen bedrohlichen Zuckerspiegel – Diabetiker-Warnhund – anzeigen können, wie auch zur Entspannung bei spastischen oder autistischen Kindern.

Ein Assistenzhund bedeutet für seinen Besitzer eine Steigerung seiner Unabhängigkeit und Sicherheit und trägt damit erheblich zur Verbesserung der Lebensqualität dieser Menschen bei.

Dr. med. Ariane Zinke – Chefärztin, Geriatrische Klinik St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen

Dr. med. Ariane Zinke – Chefärztin, Geriatrische Klinik St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen

„In unserer geriatrischen Klinik betreuen wir hochbetagte Menschen mit vielen akuten aber auch chronischen Krankheiten. Viele haben als Begleiterkrankung eine Demenz, eine Depression oder aufgrund ihrer Multimorbidität häufig Krankheitsbewältigungsstörungen...“ mehr

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