Startseite

  Über uns

  Verein

  Mitglieder

  Danke

  Projekte

  Presse

  Spenden

  Impressum




















































Projekte

Tiergestützte Therapie

Reittherapie

Mit der Reittherapie möchte Besonders e.V. Menschen mit Beeinträchtigungen im Körperlich-Geistig-Sozialen-Bereich fördern. Die Reittherapie umfasst das Therapeutisches Reiten, Hippotherapie, Heil- und Förderpädagogik. Es handelt sich hier um eine ambulante Therapie mit ganzheitlicher Wirkung. Förderschwerpunkte können individuell festgelegt und bearbeitet werden. Pferde sind als Erziehungs- und Therapiehilfe besonders geeignet. Die emotionalen und kommunikativen Fähigkeiten der Pferde sind dabei genauso nützlich wie ihre körperlichen und bewegungsspezifischen Besonderheiten. Grundlage der Therapie ist es, die Fähigkeiten der Personen individuell und gezielt zu fördern. Das Zusammenspiel zwischen Therapeut, Mensch und Pferd unterstützt zunächst das Annehmen und den Umgang mit den individuellen Defiziten. Anschließend wird an der Kommunikation zwischen Klient und Pferd gearbeitet. Sowohl durch das Reiten, aber noch mehr durch die Pflege und dem Umgang mit dem Pferd, wird der Mensch körperlich, emotional und sozial angesprochen. Die Bewegung und Wärme des Pferderückens spricht auf direktem Weg den Gefühlsbereich der Klienten an und nicht zuletzt fördert die Klarheit im Umgang die Entwicklung des Selbstvertrauens. Der Therapeut geht auf die krankheitsspezifischen Defizite ein und fördert aktiv vorhandene Ressourcen. Durch die Sensibilisierung der persönlichen Wahrnehmung und die ganzheitliche Förderung, kommt es im Verlauf der Reittherapie zu Erfolgserlebnissen, die eine nachhaltige Wirkung haben.
Reittherapie ist vielfältig und fördert Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Therapeutische und pädagogische Arbeit mit Hilfe des Hundes

Besonders e.V. unterstützt bei der pädagogischen Arbeit mit Hilfe des Hundes, kranke, demente, junge und alte, aber auch seelisch und sozial benachteiligte Menschen. Bei Hausbesuchen kann der Hund beispielsweise als Unterstützung der Familien in der Erziehung eingesetzt werden oder als Sozialkontakt.
Hunde geben dem Menschen Geborgenheit, Selbstvertrauen, Halt und Motivation. Der Hund als Therapiepartner bietet sowohl Bewegungsanreize und Reize im emotionalen, sozialen und kognitiven Bereich. Der Hund akzeptiert den Menschen, so wie er ist. Er reagiert kooperativ und mit Zuwendung, wenn partnerschaftlich mit ihm umgegangen wird. Der Umgang mit dem Hund ist von Freude, Spaß aber auch von Verantwortung gekennzeichnet. Der Hund stellt eine Verbindung zur Natur her.

Wahrnehmungsförderung

Mit der Wahrnehmungsförderung richtet sich Besonders e.V. an alle Altersgruppen und spricht alle Sinnesbereiche an (Visuell, Akustisch, Taktil, Olfaktorisch). Die Durchführung findet in eingerichteten Praxisräumen statt. Diese Therapiemethode ist auch für Gruppen aus unterschiedlichsten Betreuungseinrichtungen, interessant und eröffnet ein neues Erfahrungsspektrum.

In entsprechend gestalteten Räumen wird den Menschen eine Fülle von Anregungen zum Sehen, Hören, Fühlen und Riechen sowie zur Stimulation der Kinästhesie dargeboten. Des Weiteren werden „Snoezelen-Materialien“ eingesetzt. Der Begriff „Snoezelen“ stammt aus Holland und wird als Auslösung von Wohlbefinden durch steuerbare, multisensorische Reize in entsprechend gestalteten Räumen verstanden.

Förderungsmöglichkeiten und Zielsetzung ergeben sich aus der jeweiligen Diagnose. Die Wahrnehmungsförderung kann sowohl zur Entspannung als auch zur Aktivierung eingesetzt werden. Die Wirkungsweise der einzelnen in den Räumen vorhandenen Stimuli, wie Licht, Farbe, Klang, Temperatur, Haut und Geruch, werden individuell auf den Klienten abgestimmt. Die Räume ermöglichen verschiedene Sinneserfahrungen und neue Wahrnehmungsmöglichkeiten.